Das Kalifat (Kalifatsstaat), Kalifat gemäß dem Prophetenplan, Staat für die Festigung des Islams, die Sicherheit der Muslime und Barmherzigkeit für die Welten. Legitimität, das islamische Recht, Vorschriften, Verfassung

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Die Außenpolitik §181-191

Artikel 188: Grundlage der Beziehung des Kalifatsstaats zu allen Staaten

Das Kalifat (Kalifatsstaat), die Verfassung, Artikel 188: Das Tragen der islamischen Botschaft (Daawa / Daʿwa)ist die Achse, um die sich die Außenpolitik dreht. Auf ihrer Grundlage wird die Beziehung des islamischen Staates zu allen anderen Staaten aufgebaut.

 

Article 188: The foreign policy revolves around carrying the call to Islam; and the relationship between the State and all of the other states is built upon this basis.

 

This article is taken from the letters that the Messenger  صلى الله عليه وآله وسلم wrote to the kings, and the preparation of the army of Usamah to Balqa and Al-Darum in Palestine in order to fight the Romans, and his  صلى الله عليه وآله وسلم insistence upon sending the Army despite his  صلى الله عليه وآله وسلم illness which he  صلى الله عليه وآله وسلم was to die from. This indicates that the call to Islam is the basis for the relationship between the Islamic State and any other state in the world, and this relationship necessitates the equipping of armies, and the preparation for fighting, such that if the opportunity to fight those who do not respond to the call to Islam after it has been conveyed to them in a manner which attracts their attention, then the force required for Jihad is ready. Therefore, the call to Islam is the basis for every relationship with any state, so it is the basis for the foreign policy.

Einige Artikel der Verfassung

Das Kalifat (Kalifatsstaat), die Verfassung,

Artikel 150: Ausgaben von den Steuern

Artikel 150: Reichen die ständigen Einkünfte des Schatzhauses nicht aus, um die Ausgaben des Staates zu decken, kann der Staat Steuern von den Muslimen einheben. Die Einhebung von Steuern dient folgenden Zwecken: a) Zur Deckung der für das Schatzhaus verpflichtenden Ausgaben für die Armen, die Bedürftigen, den mittellosen Reisenden (Ibn as-Sabīl) und zur Durchführung der Pflichtdes Dschihad /… more
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Artikel 137: Typen des öffentlichen Eigentums

Artikel 137: Öffentliches Eigentum manifestiert sich in drei Dingen: a) Alle gemeinnützigen Einrichtungen, wie öffentliche Anlagen und Plätze b) Große Rohstoffvorkommen, wie Ölquellen c) Dinge, die aufgrund ihrer Natur nicht von Individuen besessen werden können, wie Flüsse. more
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Artikel 91: Das Mazalim-Gericht untersucht jedes Staatsvergehen

Artikel 91: Das Mazalim-Gerichthat die Befugnis, jedes Staatsvergehen zu untersuchen, ob es mit Personen aus dem Staatsapparat in Verbindung steht, sich auf einen Verstoß des Kalifen gegen die islamischen Gesetze bezieht oder ob es die Auslegung eines der Gesetzestexte in der Verfassung, im Gesetzbuch oder den übrigen Gesetzen betrifft, die durch das Staatsoberhaupt adoptiert wurden, oder ob es… more
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Artikel 14: Grundsatz der Handlungen und der Gegenstände

Artikel 14: Alle Handlungen sind grundsätzlich an den islamischen Rechtsspruch gebunden. Eine Handlung darf erst nach Kenntnis des betreffenden Rechtsspruches ausgeführt werden. Dinge und Gegenstände sind grundsätzlich erlaubt, solange es keinen Rechtsbeleg gibt, der sie verbietet. more
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Artikel 35: Das Recht zur Aufstellung und Absetzung des Kalifen

Artikel 35 - Es ist die Umma, die den Kalifen aufstellt. Sie besitzt aber nicht das Recht ihn abzusetzen, sobald die Baiʿa für ihn in rechtmäßiger Weise vollzogen wurde. more
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Artikel 110: Grundsatz der Richtigkeit der Meinung und der Mehrheit bei der Schura

Artikel 110: Holt der Kalif die Meinung des Madschlis al-Umma in Fragestellungen ein, bei denen die Schura (Schūrā) verbindlich ist, wird die Mehrheitsmeinung übernommen, und zwar abgesehen davon, ob sie richtig oder falsch ist. In allen anderen Fragen, die zur unverbindlichen Schura (Schūrā) zählen, wird nach der Wahrheit gesucht, abgesehen von jeglichen Mehrheits- oder Minderheitsverhältnissen. more
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Artikel 20: Rechenschaftsforderung Rechenschaftspflicht der Regierenden

Artikel 20: Die Rechenschaftsforderung von den Regierenden durch die Muslime ist eines ihrer Rechte und eine Pflicht, die sie zur Genüge erfüllen müssen (Farḍ Kifāya). Die nichtmuslimischen Staatsbürger haben das Recht, Beschwerden über Ungerechtigkeiten der Regierenden ihnen gegenüber oder eine fehlerhafte Anwendung der Gesetze des Islam auf sie vorzubringen. more