Das Kalifat (Kalifatsstaat), Kalifat gemäß dem Prophetenplan, Staat für die Festigung des Islams, die Sicherheit der Muslime und Barmherzigkeit für die Welten. Legitimität, das islamische Recht, Vorschriften, Verfassung

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Verwaltungsapparat, Schatzhaus, Medienamt §96-104

Artikel 101: Disziplinarverfahren und Disziplinarmaßnahmen von nicht Direktoren

Das Kalifat (Kalifatsstaat), die Verfassung, Artikel 101: Die Ernennung, Versetzung, Suspendierung, Bestrafung und Absetzung von Beamten, die nicht Direktoren sind, erfolgt durch diejenigen, die die Gesamtleitung ihrer Dienstbehörden, Ämter oder Verwaltungsstellen innehaben.

 

Article 101: The civil servants other than the managers are appointed, transferred, suspended, disciplined, and removed by the one who is in charge of the departments, administrations or divisions.

 The civil servants in the state are all employees, in accordance with the rules of employment. Their appointment and removal, transfer and discipline, are done by the one responsible for the highest administration of their offices, departments or administration.

This is based on the rules regarding employment, since it is obligatory to adhere to whatever is necessitated by their contract, just as it is obligatory upon him to adhere to what he was contracted for, since the contract is binding upon both parties upon what they agreed, so if the employee is employed for a period, it is not valid to remove him from what he was employed to do for the defined period.

As for the adherence to the administrative systems, this is considered from the conditions of employment that must be adhered to. He  صلى الله عليه وآله وسلم said,

«الْمُسْلِمُونَ عَلَى شُرُوطِهِمْ»

“The Muslims will be bound by their conditions” (reported by Abu Dawud from Abu Hurayrah). With respect to transferring the civil servants from one task to another, this falls under the employment contract and so it is treated according to the contract when appointed.

The one responsible to appoint, discipline and remove them is the one who is in charge of the highest administration of their offices, departments, and administrations, since he is the one who is responsible for the office they work in, and is the one who has the power that is necessitated by the responsibility he has been assigned to.

Einige Artikel der Verfassung

Das Kalifat (Kalifatsstaat), die Verfassung,

Artikel 167: Die Währung des Kalifats Staat

Artikel 167: Die Währung des Staates besteht aus geprägtem und ungeprägtem Gold und Silber. Anderes Geld ist nicht gestattet. Der Staat darf anstelle von Gold oder Silber etwas anderes herausgeben, unter der Bedingung, dass es den Gegenwert an Gold und Silber im Staatstresor (Kizana / Ḫizāna) gibt. Der Staat darf Kupfer, Bronze, Papier oder etwas anderes herausgeben und im eigenen Namen als Geld… more
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Artikel 150: Ausgaben von den Steuern

Artikel 150: Reichen die ständigen Einkünfte des Schatzhauses nicht aus, um die Ausgaben des Staates zu decken, kann der Staat Steuern von den Muslimen einheben. Die Einhebung von Steuern dient folgenden Zwecken: a) Zur Deckung der für das Schatzhaus verpflichtenden Ausgaben für die Armen, die Bedürftigen, den mittellosen Reisenden (Ibn as-Sabīl) und zur Durchführung der Pflichtdes Dschihad /… more
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Artikel 117: Bistemmungen des privaten und öffentlichen Lebensbereiches

Artikel 117: Die Frau lebt in einem privaten und in einem öffentlichen Bereich. Im öffentlichen Leben ist es ihr gestattet, mit Frauen, Maharim / Maḥārim (Plural von Mahram / Maḥram Anverwandte und Familienangehörige, die eine Frau nicht heiraten dar) und fremden Männern zusammen zu sein, und zwar unter der Voraussetzung, dass nichts von ihr zu sehen ist als das Gesicht und die Hände, dass sie… more
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Artikel 57: Die Amtszeit des Walis

Artikel 57: Die Amtszeit einer Person in der Wilāya soll nicht zu lang sein. Der Wali soll seines Amtes enthoben werden, sobald eine Festigung seiner Position im Lande beobachtet wird oder die Menschen zu sehr von ihm fasziniert sind. more
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Artikel 21: Die Politische Parteien

Artikel 21: Die Muslime haben das Recht zur Gründung politischer Parteien, um die Regierenden zur Rechenschaft zu ziehen oder auf dem Wege der Umma die Regierungsmacht zu erlangen –dies unter der Bedingung, dass diese Parteien auf der islamischen Aqida (ʿAqīda)basieren und die Rechtssprüche, die sie adoptiert haben, islamische Rechtssprüche sind. Die Gründung einer Partei bedarf keiner Zulassung.… more
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Artikel 171: Bildungspolitik

Artikel 171: Bildungspolitik ist die Schaffung der islamischen Denkweise (ʿAqliyya) und der islamischen Handlungsweise (Nafsiyya). Alle Unterrichtsinhalte, die vermittelt werden sollen, müssen auf Grundlage dieser Politik erfolgen. Artikel 172: Das Ziel der Bildung ist die Schaffung der islamischen Persönlichkeit (aš-Šaḫṣiyya al-islāmiyya) und die Versorgung der Menschen mit den Wissenschaften… more
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Artikel 13: Grundsatz der Unschuldsvermutung

Artikel 13: Es gilt grundsätzlich die Unschuldsvermutung. Eine Bestrafung erfolgt nur durch das Urteil eines Gerichtes. Es ist absolut verboten, jemanden zu foltern. Wer derartiges tut, wird bestraft. more