Das Kalifat (Kalifatsstaat), Kalifat gemäß dem Prophetenplan, Staat für die Festigung des Islams, die Sicherheit der Muslime und Barmherzigkeit für die Welten. Legitimität, das islamische Recht, Vorschriften, Verfassung

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Der Kalif §24-41

Artikel 28: Bedingungen der Amtseinführung des Kalifen

Das Kalifat (Kalifatsstaat), die Verfassung, Artikel 28: Niemand wird zum Kalifen, es sei denn, die Muslime haben ihn damit beauftragt. Niemand hat die Vollmachten des Kalifats, es sei denn, der Kalifatsvertrag wurde wie jeder andere Vertrag im Islam nach Maßgabe des islamischen Rechts mit ihm geschlossen.

 

Article 28: No one can be Caliph (Khalifa, Khaleefah) unless the Muslims appoint him, and no one possesses the mandatory powers of the leadership of the State unless the contract with him has been concluded according tothe Shari’ah, like any contract in Islam.

The evidence is that the Caliphate (Khilafah) is a contract upon satisfaction and consent, since its reality as a contract means it is not contracted except through two contracting parties, and ,therefore, no one is the Caliph unless he was appointed to it by those whose agreement completes theconclusion of the contract according to the Shari’ah. So if someone appoints himself Caliph without the pledge from those whom the Caliphate is contracted through, then he would not be a Caliph until his pledge occurs with choice and consent from those whom the conclusion of the contract takes place. So the fact that the Caliphate is a contract necessitates the presence of two contracting parties, with each of them having the necessary Shari’ah qualifications to be entrusted with the contract and conclude it.

If a conqueror came about and took the ruling by force he does not become a Caliph by that, even if he announces himself as Caliphof the Muslims, since the Caliphate was not contracted to him by the Muslims. If he took the pledge of allegiance from the people by force and compulsion, he does not become the Calipheven if he was given the pledge, since the pledge given through compulsion and force is not considered, and so the Caliphate cannot be contracted by it. This is because a contract of choice and consent cannot be completed through compulsion and force, and so it is not contracted except through a pledge given with satisfaction and consent. However, if this conqueror managed to convince the people that it was in the benefit of the Muslims to give him the pledge, and that the implementation of the Shari’ah would be complete through giving the pledge to him – and so the people became convinced and satisfied with that and gave him the pledge of allegiance on that basis with their own choice, then he would become the Caliphfrom the moment that he was given that pledge by the people freely even though he took the authority through force and power. Therefore, the condition is the contracting of the pledge, and this is only reached through consent and choice, irrespective of whether the one who reached it was the ruler and leader, or wasn’t.

Einige Artikel der Verfassung

Das Kalifat (Kalifatsstaat), die Verfassung,

Artikel 46: Prüfpflicht des Kalifen für Handlungen der Vollmachtsassistenten

Artikel 46: Der Kalif muss die Handlungen des Muawin at-Tafwid und seine Regelung der Angelegenheiten prüfen, um das Richtige davon zu bestätigen und das Fehlerhafte zu korrigieren, denn die Betreuung der Angelegenheiten der Umma ist dem Kalifen übertragen worden und obliegt seinem Idschtihad. more
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Artikel 93: Das Recht auf Vertretung bei Rechtsstreitigkeit oder Verteidigungsverfahren

Artikel 93: Jeder Mensch hat das Recht, sich in einer Rechtsstreitigkeit oder einem Verteidigungsverfahren von wem er will vertreten zu lassen, ob er Muslim oder Nichtmuslim ist, Mann oder Frau. Hierbei gibt es keinen Unterschied zwischen dem Vertreter und dem Mandanten. Es ist dem Vertreter gestattet, eine Entlohnung zu beanspruchen, und der Mandant hatdie Pflicht, ihm diese gemäß ihrer… more
Verfassung des Kalifats Staates;

Artikel 10: Die Verantwortung für den Islam

Artikel 10: Alle Muslime tragen die Verantwortung für den Islam. Es gibt keine Geistlichen im Islam, und der Staat muss jeden Ansatz ihres Erscheinens unter den Muslimen verhindern. more
Das Kalifat (Kalifatsstaat), die Verfassung,

Artikel 153: Das Recht auf Arbeit

Artikel 153: Der Staat garantiert Arbeit für jeden, der die Staatsangehörigkeit besitzt. more
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Artikel 174: Experimentellen Wissenschaften und Geisteswissenschaften

Artikel 174: In der Bildung muss zwischen den experimentellen Wissenschaften und was damit in Verbindung steht, wie Mathematik, und den Geisteswissenschaften unterschieden werden. Die experimentellen Wissensschaften und damit verbundene Fächer werden nach Bedarf unterrichtet und in keiner Schulstufe beschränkt. Die Geisteswissenschaften werden in den ersten Stufen vor der Hochschule gemäß einer… more
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Artikel 1: Grundlage des Staates, der Verfassung und der Gesetze

Artikel 1: Das islamische Überzeugungsfundament (Aqida / ʿAqīda) ist die Grundlage des Staates. Es darf nichts in seiner Struktur, seinem Apparat, im Bereich der Rechenschaftsforderung oder in irgendeinem anderen Bereich, der mit dem Staat verbunden ist, zustande kommen, was nicht die islamische Aqida zur Grundlage hat. Sie ist zur gleichen Zeit Grundlage der Verfassung und der islamischen… more
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Artikel 150: Ausgaben von den Steuern

Artikel 150: Reichen die ständigen Einkünfte des Schatzhauses nicht aus, um die Ausgaben des Staates zu decken, kann der Staat Steuern von den Muslimen einheben. Die Einhebung von Steuern dient folgenden Zwecken: a) Zur Deckung der für das Schatzhaus verpflichtenden Ausgaben für die Armen, die Bedürftigen, den mittellosen Reisenden (Ibn as-Sabīl) und zur Durchführung der Pflichtdes Dschihad /… more