Das Kalifat (Kalifatsstaat), Kalifat gemäß dem Prophetenplan, Staat für die Festigung des Islams, die Sicherheit der Muslime und Barmherzigkeit für die Welten. Legitimität, das islamische Recht, Vorschriften, Verfassung

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Die Gouverneure §52-60

Artikel 58: Versetzung des Walis

Das Kalifat (Kalifatsstaat), die Verfassung, Artikel 58: Der Wali wird nicht von einer Wilaya in die andere versetzt, weil seine Ernennung zwar mit einer allgemeinen Befugnis ergangen, aber örtlich bestimmt ist. Er wird abgesetzt und erneut ernannt.

 

Article 58: The governor is not moved from one province to another, since his appointment was for a general control in a specific area. Therefore, he has to be discharged first and then reappointed.

Its proof is the action of the Messenger  صلى الله عليه وآله وسلم since he  صلى الله عليه وآله وسلم used to remove the governors and it is not narrated that he transferred a governor from place to place. Additionally, the governorship is one of the contracts that is completed by a direct wording, and the contract of the governorship is upon the province or city, which specifies the place where the governor rules, and the powers of ruling remain with him as long as the Khalifah does not remove him. So if he is not removed, then he remains a governor over it, and if he is transferred to another place, he is not removed from his first location by this transfer and is not appointed over the location that he has been transferred to, since his separation from the first location requires a direct word that he has been removed from the governorship over it and his appointment over the place that he has been transferred to requires a new contract of appointment which is specific to that location. Accordingly, it is taken that the governor is not transferred from location to location by transfer; rather he is removed from a location and appointed to a new governorship for the new location.

Einige Artikel der Verfassung

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Artikel 31: Die Mindestbedingungen des Kandidaten für Position des Kalifen

Artikel 31: Der Kalif muss sieben Bedingungen erfüllen (Einsetzungsbedingungen / Šurut al-In'iqad), damit ihm das Kalifat rechtmäßig zugeteilt werden kann: Er muss männlich sein, Muslim, frei, geschlechtsreif, geistig zurechnungsfähig, rechtschaffen und imstande, die Aufgabe zur Genüge zu erfüllen. more
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Artikel 171: Bildungspolitik

Artikel 171: Bildungspolitik ist die Schaffung der islamischen Denkweise (ʿAqliyya) und der islamischen Handlungsweise (Nafsiyya). Alle Unterrichtsinhalte, die vermittelt werden sollen, müssen auf Grundlage dieser Politik erfolgen. Artikel 172: Das Ziel der Bildung ist die Schaffung der islamischen Persönlichkeit (aš-Šaḫṣiyya al-islāmiyya) und die Versorgung der Menschen mit den Wissenschaften… more
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Artikel 22: Grundpfeiler des Regierungssystems (Kalifat)

Artikel 22: Das Regierungssystem baut auf vier Grundpfeilern auf: 1. Die Souveränität (Gesetzesmacht) liegt beim islamischen Recht und nicht beim Volk. 2. Die Autorität (Herrschaftsmacht) liegt in Händen der Umma. 3. Die Aufstellung eines einzigen Kalifen ist eine Pflicht für die Muslime. 4. Der Kalif allein hat das Recht, die islamischen Gesetze zu adoptieren. Er ist derjenige, der die… more
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Artikel 128: Das Privateigentum

Artikel 128: Das Privateigentum ist ein islamischer Rechtsspruch, der mit der Sache selbst oder dem Nutzen daraus bemessen wird und der bewirkt, dass derjenige, dem er zugeteilt wird, die Befugnis erhält, einen Gegenstand zu nutzen und den Gegenwert dafür zu erhalten. more
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Artikel 81: Die Gerichtssitzung

Artikel 81: Der Qadi darf nur in einer Gerichtssitzung Urteile fällen; Beweise und Eide werden nur dort berücksichtigt. more
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Artikel 20: Rechenschaftsforderung Rechenschaftspflicht der Regierenden

Artikel 20: Die Rechenschaftsforderung von den Regierenden durch die Muslime ist eines ihrer Rechte und eine Pflicht, die sie zur Genüge erfüllen müssen (Farḍ Kifāya). Die nichtmuslimischen Staatsbürger haben das Recht, Beschwerden über Ungerechtigkeiten der Regierenden ihnen gegenüber oder eine fehlerhafte Anwendung der Gesetze des Islam auf sie vorzubringen. more
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Artikel 85: Befugnisse des Muhtasibs

Artikel 85: Der Muhtasib hat das Recht, ein Urteil in einer Ordnungswidrigkeit zu fällen, sobald er Kenntnis davon hat. Die Urteilsverkündung kann an jedem Ort erfolgen, ohne dass eine Gerichtssitzung notwendig wäre. Dem Muhtasib wird eine Anzahl von Polizisten unterstellt, um seine Befehle durchzuführen. Sein Urteil wird auf der Stelle umgesetzt. more